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Zuständigkeit und Organisation des Staatsarchivs Gotha

Für die Zeit vor 1918/1920 erstreckt sich die historische Zuständigkeit auf das Herzogtum Gotha und dessen Vorgängerterritorien. Im 1920 gegründeten Land Thüringen war das Staatsarchiv Gotha für staatliche Mittel- und Unterbehörden (einschließlich der Kreisverwaltungsbehörden) in den Landkreisen Gotha und Eisenach zuständig. Mit Auflösung des Preußischen Regierungsbezirkes Erfurt wurden dessen Akten ebenfalls nach Gotha überführt. Nach 1952 war es im Rahmen der Archivorganisation der DDR nur noch historisches Archiv und hatte keinen Sprengel mehr. Erst im neuen Freistaat Thüringen (ab 1990) besitzt das Staatsarchiv Gotha wieder die Zuständigkeit für rund 50 mittlere und untere Landesbehörden und für regional wirkende nachgeordnete Behörden des Bundes mit Sitz in den Landkreisen Gotha, Eichsfeldkreis (Verwaltungssitz Heiligenstadt), Unstrut-Hainich-Kreis (Verwaltungssitz Mühlhausen), Nordhausen und Kyffhäuserkreis (Verwaltungssitz Sondershausen).

 

Organisation

Aktenplan (gültig ab 2015) - Einheitsaktenplan des Freistaates Thüringen - Stand 14.01.2019

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